Gesund und schön - KW 23



Gesund und schön ins Wochenende

Begeisterung ist der Motor. Zweifel ist die Bremse.

unbekannt

Beautytipp

Was passiert wenn wir auf Zucker verzichten?

Es erfordert wirklich sehr viel Disziplin und Durchhaltevermögen komplett auf Zucker zu verzichten. Wir nehmen über den Tag schon deutlich mehr Zucker auf als wir benötigen. Empfohlen ist eine Tagesmenge von rund 25g Zucker, in etwa einem Teelöffel über den Tag. Wenn wir aber eine Dose Limonade trinken, haben wir schon ca. zehn Teelöffel Zucker zu uns genommen.

Wer eine Ernährung ohne Zucker möchte, darf alles essen was pro 100g nur 5g Zucker enthält. Obst und Gemüse ist hier ausgeschlossen.

Positive Nebenwirkungen

1. Glücklich sein
Oft setzen wir Zuckerkonsum mit Depressionen in Verbindung. Wer gönnt sich denn nicht mal ein Stück Wohlfühl-Schokolade? Aber auf langer Sicht schaden wir uns damit selbst.

2. Diabetes-Risiko wird verringert
Klar ist, wer viel Zucker isst, erhöht das Risiko von Diabetes 2. Wenn wir auf Zucker verzichten, kann unsere Leber und Speicheldrüse in Ruhe ihren Job erledigen.

3. Senkung der Krankenheiten
Zucker wirkt entzündungsfördernd. Bei einer Einnahme von 100g Zucker, wird das Immunsystem um 50% geschwächt. Wer keine Zucker isst, wird seltener krank. Ein geringer Bluthochdruck bringt ein langes, herzinfarktfreies Leben und auch Allergiesymptome werden gelindert.

4. Jung aussehen
Zucker sorgt für faltige Haut. Das Kollagen und Elastin wird von den Zuckermolekülen in unserem Köper wird verändert wenn wir Zucker konsumieren. Zudem gibt es weniger entzündungsbedingten Pickeln.

5. Besserer Schlaf
Der Blutzucker fällt nach einem kleinen Betthupferl deutlich ab und sie haben so einen unangenehmen und unruhigen Schlaf vor sich. Zudem können Stresshormone freigesetzt werden, die uns zusätzlich wach halten.

6. Gewichtsverlust
Ganz klar: Wer weniger Zucker isst, nimmt ab. Durch den Zucker in Lebensmittel landen nämlich oft, hunderte Kalrien auf unserm Teller – ohne dass wir es merken.

Gesundheitstipp

Rasurbrand vermeiden

Am häufigsten entfernen wir unsere Haare mit einem Rasiere. Oft kommt es aber zu Rötungen und Pickeln die brennen. Hier sind Tipps wie man den Rasurbrand vermeiden kann.

So entsteht Rasurbrand

Oft entstehen die juckenden, brennenden und unschönen Pickel und Rötungen durch die falsche Rasurtechnik. Wenn man es eilig hat, wird nämlich gerne mal auf den wichtigen Rasierschaum verzichtet.
Sechs Tipps, um Rasurbrand zu vermeiden

1. SCHARFE KLINGEN
Verwenden Sie immer scharfe Klingen mit einem Gelkissen. Die Klingen sollte man regelmäßig tauschen!

2. RASIEREN IN WUCHSRICHTUNG
Es ist zwar praktisch aber nicht sinnvoll gegen die Haarwuchsrichtung zu rasieren. Besser immer mit der Wachstumsrichtung rasieren, besonders im Intimbereich!

3. RASIERSCHAUM
Rasierschaum oder Rasiergel ist ein absolutes Muss! So kann die Klinge ganz einfach über die Haut gleiten. Wenn man kein Rasierschaum da hat, einfach Duschgel benutzen.

4. PEELING
Vor der Rasur sollten wir die Haut ausgiebig peelen. Abgestorbene Hautzellen werden so entfernt und die Haut wird glatter.

5. HEISSE DUSCHE
Rasieren sollte man sich immer nach dem Duschen. Die Poren sind von der Hitze geöffnet und die Haare lassen sich so einfacher entfernen.

6. RICHTIGE PFLEGE
Genau so wichtig wie der richtige Rasierer oder Rasierschaum, ist die Pflege nach dem Rasieren. Nach dem Rasieren sollte man immer eine feuchtigkeitsspendenden Pflege auftragen. Die Haut bekommt so die gewünschte Feuchtigkeit!

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